Gemeinde, beziehungsweise

Kirche, das ist Routine – gewesen. Dass Menschen kirchenzugehörig sind, war lange Zeit selbstverständlich. Dass Personen kirchliche Ämter ausüben und Mittel für Beziehungspflege verfügbar sind, auch. Jetzt sind die Zeiten – nicht vorbei, im Umdenken begriffen. Wirkungsorientierung ist eine wichtige Größe für Leitende im Raum der Kirche. Sie festigt die Identität als kirchliches Standbein beziehungsweise erweitert sie, als Spielbein Organisationsentwicklung.

Wenige Tage vor der Fachkonferenz Church Development Gathering des CES Halle (23. bis 25.3.) hat impaekt-Geschäftsführerin Miriam Zimmer mit Prof. Dr. Thomas Schlag (Universität Zürich) über Wirkungslogiken von Kirche gesprochen. Dass sich Gemeinden selbstwirksam erfahren, muss kein Widerspruch zur institutionellen Wirkungsfrage sein. Theologie leistet der Empirie hierbei einen wichtigen Dienst – und umgekehrt. Wir spoilern nicht, das Werkstatt-Gespräch (Moderation: Dr. Tanja Kasischke) gibt es hier zum Nachhören.

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